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Neuro-Psychiatrische

Rezidive nach einer Alemtuzumab-Behandlung

Arzt blickt auf ein MRT Bild

Offensichtliche Rezidive nach einer Alemtuzumab-Behandlung sollten umgehend mit einer MRT auf das Vorliegen von ringverstärkten Läsionen untersucht werden“, empfehlen die Autoren von einer neuen Korrespondenz mit Veröffentlichung in The Lancet Neurology. Dies schließt sich der Entdeckung von zwei Patienten durch Neurologen an, die, wie sie sagen „die ersten anerkannten Fälle von schwer exzerbierter Entzündung des zentralen Nervensystems (ZNS) nach einer ...

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Schizophrenie: Offener Dialog „navigiert“ Patienten besser durch die Ersttherapie

Geistesblitze

Hempstead – Ein holistischer Ansatz, der Patienten in der ersten Episode ihrer Psychose neben Medikamenten auch eine Gesprächstherapie und Hilfen zur Bewältigung des Alltags anbietet, hat in einer Studie im American Journal of Psychiatry (2015; doi: 10.1176/appi.ajp.2015.15050632) die Lebenssituation der Patienten und möglicherweise auch die Therapieergebnisse verbessert. Die Behandlungsleitlinien sehen bei der Schizophrenie einen möglichst frühen Beginn der medikamentösen Therapie vor. Die eingesetzten ...

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Genetische Grundlage für psychische Erkrankungen

FREIBURG. Wie hängt verminderte Gehirnaktivität mit psychischen Erkrankungen zusammen? Die Freiburger Neurowissenschaftlerin Professor Marlene Bartos und die Molekularmediziner Dr. Jonas-Frederic Sauer und Dr. Michael Strüber haben herausgefunden, dass das Gen „Disrupted-in-schizophrenia 1“ (DISC1) den Informationsaustausch zwischen Nervenzellen schwächt (eLife 2015; online 3. März), teilt die Universität Freiburg mit. Das Team gehe davon aus, dass diese verminderte Kommunikation zwischen Nervenzellen ein Auslöser ...

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